luftballonaktion


Jugendzentrum

Wenn Du neue jüdische Leute kennen lernen möchtest und Lust und Laune auf viel Spaß, Jüdischkeit und abwechslungsreiches Programm hast, dann bist Du herzlich eingeladen in das Dortmunder Jugendzentrum Emuna!

Jede Woche Sonntags beginnt das Jugendzentrum um 13.30 Uhr. Wir haben die Tür für alle Kinder und Jugendliche im Alter von 6 – 18 Jahre geöffnet! (mehr …)


Tagesschule

Für aller Kinder im Alter zwischen 6 und 10 (auch Kinder, die keine Gemeindemitglieder sind) bieten wir das Unterricht an unserer Tagesschule.

Was bieten air an:

  • Hausaufgaben unter professioneller Betreuung
  • Geschichte und Traditionen eigenes Volkes kennen lernen leckeres Mittagessen
  • in einer lockeren Atmosphäre die Zeit nach der Schule verbringen, während die Eltern bei der Arbeit sind
  • mit anderen Kindern spielen
  • etc. etc. etc…

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Sonntagsschule

ahavat israel logoDie Sonntagsschule “Achavat Israel” für Kinder im Alter 3-10 Jahre

ist Sonntags, von 10:00 Uhr bis 13:30 geöffnet.

Schulleiterin: Yaffa Mozes, Tel.: 0231- 55 74 72 31


Religionsschule

1990 wurde der Lehrplan für Jüdische Religionslehre in der gymnasialen Oberstufe, und zehn Jahre später auch für die Sekundarstufe I durch das Ministerium für Schule, Weiterbildung, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen in Kraft gesetzt. Damit ist das Fach Jüdische Religionslehre ein staatlich anerkanntes Schulfach in Nordrhein-Westfalen

 

Der Religionsunterricht in den jüdischen Gemeinden Westfalens wird durch den Landesverband der Jüdischen Gemeinden von Westfalen-Lippe organisiert. Der Religionsunterricht soll laut Lehrplan dazu beitragen, dass die Schüler Grundqualifikationen für ein Zusammenleben in einer demokratischen und pluralistischen Gesellschaft erwerben. Der Unterricht soll den jüdischen Glauben umfassend beleuchten und unter den besonderen Gegebenheiten der Diaspora entfalten. Er leistet einen Beitrag dazu, dass die jüdischen Schüler auch anderen Religionen und deren Mitgliedern mit Achtung begegnen, deren Werte respektieren und aus der gemeinsamen Verantwortung für die Zukunft das Gespräch miteinander suchen. Gerade im Hinblick auf den interreligiösen Dialog gehört es zu den wichtigen Aufgaben die jüdische Identität der Schüler zu stärken.  In diesem Sinn hat der jüdische Religionsunterricht den Auftrag, bei den Schülern ein Selbstbewusstsein zu fördern, das der nicht-jüdischen Umwelt gegenüber offen ist,  zugleich aber kritiklose Assimilation verhindert. Durch gegenwartsbezogenes, sprachliches, handelndes und historisches Lernen sollen sich die Schüler die jüdischen Traditionen aneignen und entsprechend handeln. Dabei erfahren sie, welche Aufgaben und welche Stellung der Mensch in der Schöpfung hat und darin enthalten und abgleitet in der jüdischen Familie, in der jüdischen Gemeinde und im Zusammenleben mit Nichtjuden.

 

Wenn Ihr Kind noch nicht am staatlich anerkannten Religionsunterricht teilnimmt, hat es mit Beginn des neuen Schulhalbjahres die Gelegenheit neu einzusteigen. Für mehr Informationen kontaktieren Sie bitte die Leiterin der Religionsschule des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Westfalen-Lippe:

 

Frau Rosa Rappoport

Telefon: 0231-9256926

E-Mail: rosarappoport@googlemail.com